feNANCEWertsteuerung · Externer CFO · 3–15 Mio. EUR

Ihr Unternehmen wird bewertet.

Von Banken. Von Käufern. Von Märkten.

Nur nicht von Ihnen.

Der Kontrollraum dafür?

Steht leer.

Ungenutzt.

Noch.

Der Unternehmenswert ist die einzige Kennzahl die zeigt:
Was war.  Was ist.  Was möglich ist.
Florian Ebert – feNANCE Kontrollraum CFO

Mehr Cash · Mehr Flow · Mehr Wert · Jeden Monat. Messbar.

Für wen ist der Kontrollraum?

Zwei Situationen.
Eine Antwort.

01

Sie haben aufgebaut.
Jetzt geht es ums Absichern.

Sie denken an Übergabe – ob in 2 Jahren oder in 5. Ob Verkauf, Familiennachfolge oder MBO ist noch offen. Was Sie wissen: Ihr Lebenswerk soll fortbestehen – unabhängig davon, was kommt. Und eine Übergabe, ob Verkauf oder Familie, gelingt nur, wenn das Unternehmen auch ohne Sie funktioniert.

„Ich will wissen was mein Unternehmen wert ist – und wie ich diesen Wert bis zur Übergabe noch steigere."
02

Sie wachsen. Und verlieren den Überblick.

Umsatz steigt. Liquidität ist angespannt. Zahlen kommen zu spät. Das ist kein Versagen – das ist Wachstum ohne Finanzstruktur. Wer seinen Unternehmenswert nicht aktiv steuert, verschenkt genau das, was er gerade hart aufbaut.

„Ich wachse 30% – aber ich führe das Unternehmen noch, ich steuere es nicht."
Das entscheidende Fenster

Rechtzeitig anfangen.
Der Wert ist immer da.

Ihr Unternehmen hat heute einen Wert – ob Sie ihn kennen oder nicht. Er entsteht täglich. Er verändert sich täglich. Wer ihn aktiv steuert, baut ihn auf. Wer ihn ignoriert, überlässt ihn dem Zufall.

Im Falle eines Exits bildet sich der Unternehmenswert als Marktpreis zwischen Angebot und Nachfrage. Je mehr Sie für die Nachfrage tun – transparente Zahlen, stabile Ergebnisse, geringe Abhängigkeiten – desto höher wird der Preis sein. Das ist keine Verhandlungstaktik. Das ist Vorbereitung.

Auch ohne Exit relevant –
familieninterne Nachfolge.

Familieninterne Nachfolge? Dann erst recht. Ein strukturiertes, inhaberunabhängiges Unternehmen mit klaren Zahlen und stabiler Ertragslage ist für den Nachfolger der beste Startpunkt.

Kein Chaos. Kein Blindflug. Ein Unternehmen das wirklich übergeben werden kann.

Ohne Vorbereitung

6 Monate vor dem Ziel

  • Klumpenrisiken können nicht mehr bereinigt werden
  • Unterlagen lückenhaft – Gegenseite rechnet Risiko ein
  • Multiplikator bleibt niedrig – nichts mehr zu machen
  • Wert ist da – aber niemand sieht ihn
  • Käufer bestimmt die Bedingungen. Nachfolger beginnen im Chaos.
„Sie sitzen am Tisch und merken: die Gegenseite ist besser vorbereitet als Sie."
✓ Kontrollraum – rechtzeitig gestartet

24 Monate Vorlauf

  • Wert wird aktiv gesteigert, nicht nur gemessen
  • Abhängigkeiten reduziert – Unternehmen läuft ohne Sie
  • Lückenlose, bankfähige Dokumentation seit Tag 1
  • Multiplikator gezielt verbessert – jeder Punkt zählt
  • Sie übergeben ein Unternehmen das ohne Sie funktioniert – ein echter Wert für den Übernehmenden
„Sie gehen in die Verhandlung und wissen: Meine Zahlen stimmen. Mein Unternehmen steht. Ich bin vorbereitet."
„Der Unternehmenswert entscheidet sich nicht am Tag des Verkaufs oder der Übergabe. Er entscheidet sich in den Jahren davor."
Genau dafür gibt es den Kontrollraum.
Einer muss drin sitzen.
Das bin ich.
Ihr Unternehmenswert wird täglich beeinflusst. Ungeplant. Ungesteuert. Das ändert der Kontrollraum.
Florian Ebert im Kontrollraum
Was im Kontrollraum passiert

Was jeden Monat
konkret passiert.

Kein Beratungspaket. Kein Template. Ein System.

Das ich für Ihr Unternehmen baue – und jeden Monat mit Ihnen weiterentwickle.

1

Strukturierung des Finanzbereichs

Sie bekommen die Zahlen – rechtzeitig, entscheidungsreif, mit Kontext.

  • Monatliches Reporting – entscheidungsreif
  • Liquiditätsplanung – Engpässe früh sehen
  • Risikofrüherkennung – Sie wissen was brennt, bevor es brennt
2

Monatliches Sparring

60–90 Minuten. Kein Monolog. Ein CFO auf Augenhöhe – der Ihnen sagt was die Zahlen wirklich bedeuten.

  • Zahlen verstehen – nicht nur lesen
  • Forecast anpassen – was kommt, was wir tun
  • Kein Ja-Sager. Kein Berater. Ein Sparringspartner.
3

Wertsteigerung

Aktive Werttreiberarbeit über Monate – das ist der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Ergebnis.

  • Werttreiber identifiziert und priorisiert
  • Multiplikator systematisch entwickelt
  • Exit-Readiness – kontinuierlich, nicht punktuell
Ihr Zeitaufwand: 60–90 Minuten pro Monat. Den Rest mache ich.
Ab 1.500 EUR / Monat · 12-Monatsvertrag · verlängert sich automatisch · Ein interner CFO kostet das Zehnfache.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kennen Sie das?

Monatsbericht kommt 3 Wochen zu spät?Kein Flow.
Forecast basiert auf Bauchgefühl?Kein Flow.
Keine klare Zahl beim Unternehmenswert?Kein Flow.
Liquidität wird reaktiv gesteuert?Kein Flow.
Kein Fokus auf Werttreiber?Kein Flow.
Exit-Readiness? Kein Thema.Kein Flow.
Steuerberater macht Zahlen. Niemand macht Wert.Kein Flow.
Ohne Sie läuft hier gar nichts?Kein Flow.

Das ist kein Versagen.
Das ist das falsche System.
Das ist heilbar.

Der entscheidende Unterschied

Ihr Steuerberater macht Zahlen.
Der Kontrollraum macht Wert.

Das ist kein Angriff auf Ihren Steuerberater. Er macht seinen Job gut. Aber sein Job ist Vergangenheit. Der Kontrollraum ist Zukunft.

Ohne den Kontrollraum

  • Jahresabschluss kommt Monate nach dem Jahr
  • Zahlen ohne strategische Einordnung
  • Kein Forecast – nur Rückblick
  • Kein Fokus auf Unternehmenswert
  • Kein Sparringspartner für Entscheidungen
  • Exit-Readiness? Kein Thema

Was Kontrollraum liefert

  • Monatliches Reporting – rechtzeitig, entscheidungsreif
  • Zahlen mit Kontext und Handlungsempfehlung
  • Forecast der zeigt was kommt – nicht was war
  • Unternehmenswert als gesteuerte Größe
  • CFO auf Augenhöhe
  • Exit-Readiness als kontinuierlicher Prozess
Was Käufer und Banken sehen

9 typische Schwächen im Mittelstand –
und wie der Kontrollraum sie behebt.

Diese Punkte findet jeder Käufer, jede Bank, jeder Investor – und zieht sie als Risiko vom Wert ab. Wer sie frühzeitig angeht, verhandelt mit Stärke statt mit Entschuldigungen.

01

Steueroptimierung kostet Wert

Wer Gewinne kleinrechnet, bewertet das eigene Unternehmen nach unten. Käufer rechnen mit dem bereinigten EBITDA – nicht mit dem steueroptimierten.

Ergebnis normalisieren und bereinigtes EBITDA transparent darstellen.
02

Finanzielle Verquickung Inhaber

Private Entnahmen, Inhabergehalt weit über Markt, private Kosten im Unternehmen – Käufer bereinigen das und ziehen es als Risiko vom Wert ab.

Verquickungen identifizieren, normalisieren und nachvollziehbar dokumentieren.
03

Fehlende Transparenz

Eine Buchhaltung die für den Steuerberater gebaut ist – nicht für den Käufer. Fehlende Erlösstruktur gibt Käufern Raum für eigene Interpretationen.

Kontenstruktur käufertauglich aufbereiten – klare Erlöstransparenz.
04

Inhaberabhängigkeit

Läuft das Unternehmen ohne Sie? Käufer rechnen hohe Abhängigkeit direkt als Risiko ein – und senken den Multiplikator entsprechend, auch bis auf 0.

Strukturen aufbauen, Prozesse dokumentieren, Abhängigkeit sichtbar reduzieren.
05

Volatile Marge

Schwankende Ergebnisse erhöhen das Risiko aus Käufersicht. Stabile, erklärbare Margenentwicklung rechtfertigt höhere Multiplikatoren.

Profitabilitätshebel identifizieren, Marge stabilisieren und dokumentieren.
06

Kundenkonzentration

Hängt mehr als 30% des Umsatzes an einem Kunden? Das ist ein Klumpenrisiko das Käufer direkt vom Kaufpreis abziehen.

Diversifikation gezielt fördern, Verträge absichern, Basis verbreitern.
07

Lückenhafte Dokumentation

Fehlende Verträge, unklare Buchhaltung, kein Reporting – Käufer setzen für jede Lücke einen Risikoabschlag an.

Vollständige, bankfähige Dokumentation von Anfang an aufbauen.
08

Kein Wachstumspotenzial

Käufer kaufen die Zukunft, nicht die Vergangenheit. Wer keine glaubwürdige Wachstumsstory hat, wird nach Substanz bewertet – nicht nach Potenzial.

Planung und Forecast entwickeln, Wachstumshebel dokumentieren.
09

Ungeklärte Rechtsfragen

Offene Verträge, ungeklärte Haftungen, fehlende Compliance – jedes offene Thema wird vom Käufer als Druckmittel genutzt.

Frühzeitig identifizieren und bereinigen – bevor der Käufer es tut.
Was diese Schwächen kosten – in Euro. Jede ungelöste Schwäche drückt Ihren Multiplikator nach unten. Berechnen Sie, was ein einziger Punkt Unterschied für Ihr Unternehmen bedeutet.
🔢 Wert-Rechner

Was ein Multiplikator-Punkt
für Ihr Unternehmen bedeutet.

Multiplikatoren werden immer als Bandbreite angegeben – von einem Mindestwert bis zu einem Maximalwert je Branche. Wo Ihr Unternehmen innerhalb dieser Bandbreite liegt, hängt von Faktoren ab die Sie aktiv beeinflussen können: Transparenz, Stabilität, Unabhängigkeit.

Mit strukturierten Finanzen und gezielter Werttreiberarbeit lässt sich der Multiplikator typischerweise um mindestens einen Punkt steigern – häufig mehr. Das ist kein Versprechen. Das ist Mathematik.

Branche Min. Max. Ø Multiple
Maschinen- und Anlagenbau 4,1× 9,7× 6,9×
Software / IT 3,9× 8,9× 6,4×
Beratende Dienstleistung 4,1× 7,6× 5,8×
Handel / E-Commerce 2,7× 7,5× 5,1×
Ø alle Branchen 4,1× 7,3× 5,7×

Quelle: DUB KMU Multiples, Stand Q4/2025 · EBITDA-Multiplikatoren für Unternehmen unter 20 Mio. EUR Umsatz

Ihr Unternehmen

Branche
Jahresumsatz€ 5,0 Mio.
€ 1 Mio.€ 20 Mio.
EBITDA-Marge10 %
2%30%
Wachstum p.a.8 %
0%30%
€ 500.000
€ 2,3 Mio.
Ihr Multiplikator (geschätzt): 4,5× – nahe Branchendurchschnitt
Branchenspanne: 4,1× – 7,6× · Ø 5,8×
+ € 500.000
Basierend auf marktüblichen EBITDA-Multiplikatoren · Ihren genauen Hebel ermitteln wir gemeinsam
So sieht Kontrollraum in der Praxis aus.
Der Kontrollraum-Prozess

Klar getaktet.
Operativ. Konkret.

Kein Projekt das im Schrank endet. Kein 200-Seiten-Report. Der Kontrollraum ist ein operatives Begleitprogramm – monatlich, verantwortlich, konkret.

Phase 1
Monat 1–2

Der Kontrollraum-Check

Vollständige Finanzanalyse. Erste Unternehmensbewertung. Alle wertrelevanten Schwachstellen auf den Tisch – bevor jemand anderes sie findet.

BewertungAnalyseZielwert
Phase 2
Monat 3–10

Aktiv Wert aufbauen

Systematische Umsetzung der Wertsteigerungshebel. Monatliches Sparring. Laufendes Controlling das heute schon aussieht wie ein Datenraum.

SparringControllingWerthebel
Phase 3
Monat 11–20

Wert sichern und belegen

Ergebnisse dokumentieren. Bewertung aktualisieren. Das Unternehmen lernt, ohne Sie zu funktionieren. Lücken werden geschlossen – belegbar.

DokumentationReportingDue Diligence
Phase 4
Monat 21–24

Bereit. Auf Augenhöhe.

Finales Bewertungsgutachten. Vollständiger Datenraum. Sie gehen in kein Gespräch ohne zu wissen, was Ihr Unternehmen wert ist – und warum. Nach Ablauf des ersten Jahres verlängert sich der Kontrollraum automatisch – monatlich kündbar.

BewertungDatenraumExit-Ready
Florian Ebert – feNANCE
15+
Jahre CFO
5
Transaktionen
2+2+1
Käufe · Verkäufe · KE
Wer sitzt in Ihrem Kontrollraum?

15 Jahre CFO.
Zwei Exits.
Eine Erkenntnis:
Wert entsteht nicht von selbst.

Mein Name ist Florian Ebert. 15 Jahre lang war ich CFO – davon über ein Jahrzehnt als CFO eines B2B-SaaS-Unternehmens. In dieser Zeit habe ich das Unternehmen durch fünf Transaktionen in operativer Verantwortung geführt – zwei Akquisitionen, zwei Private-Equity-Exits, eine Kapitalerhöhung: von einer regionalen DACH-Software bis zum paneuropäischen Marktführer, dokumentiert durch die Börsenzeitung.

Was Onventis mir beigebracht hat: Jedes Unternehmen braucht jemanden der den Kontrollraum besetzt. Dauerhaft. Verantwortlich. Nicht als Berater der Empfehlungen abgibt – sondern als CFO der liefert.

Was das in der Praxis bedeutete: Zuerst Liquidität sichern und Kostenstruktur restrukturieren – mehr Cash. Dann kaufmännische Prozesse aufbauen, KPIs und Investor-Reporting etablieren, zwei internationale Akquisitionen begleiten – mehr Flow. Und das Unternehmen zweimal durch Due Diligence, Bewertungsprozesse und Verhandlungen mit professionellen PE-Investoren führen – mehr Wert.

„Beide Male saß ich auf der Seite des Unternehmens, wenn PE-Investoren mit ihren Checklisten kamen. Ich weiß was Käufer suchen – weil ich dabei war, als sie suchten. Dieses Wissen gehört auf Ihre Seite des Tisches."
Ihre Fragen

Alle Einwände.
Ehrliche Antworten.

Der Kontrollraum ist Ihr monatlich besetzter CFO-Arbeitsplatz – von außen, ohne Fixkosten. Ich übernehme drei Dinge: ich strukturiere Ihre Finanzen so dass Sie jederzeit Klarheit haben, ich spreche mit Ihnen über strategische Entscheidungen auf Augenhöhe, und ich arbeite aktiv an Ihrem Unternehmenswert. Jeden Monat. Verantwortlich. Konkret.
Nein, kann er nicht – und das ist kein Vorwurf. Ihr Steuerberater ist Experte für die Vergangenheit: Jahresabschluss, Steuererklärung, Compliance. Der Kontrollraum ist Zukunft: Forecast, Werttreiber, strategische Steuerung. Viele meiner Kunden schätzen ihren Steuerberater – und nutzen den Kontrollraum ergänzend. Die Kombination ist unschlagbar.
Lassen Sie uns rechnen. Ein interner CFO kostet 120.000–180.000 EUR p.a. Kontrollraum kostet ab 18.000 EUR p.a. – im 12-Monatsvertrag, der sich automatisch verlängert. Das ist ein Bruchteil – bei vergleichbarer strategischer Wirkung. Die meisten Kunden identifizieren im Kontrollraum-Check Potenziale, die das Jahresbudget mehrfach übersteigen. Der Kontrollraum ist keine Ausgabe. Es ist eine Investition mit messbarem Return.
60–90 Minuten pro Monat. Das ist Ihr Zeitaufwand. Den Rest übernehme ich. Ich analysiere, strukturiere, bereite vor. Sie kommen ins Sparring und treffen Entscheidungen.
Unternehmenswert ist nicht nur für den Exit relevant. Ein Unternehmen mit hohem Wert hat bessere Finanzierungskonditionen, attrahiert bessere Talente und hat mehr strategische Optionen. Und: Wer eine familieninterne Nachfolge plant, profitiert genauso – ein inhaberunabhängiges Unternehmen mit klaren Zahlen ist für den Nachfolger der beste Startpunkt. Wert ist keine Exit-Vorbereitung. Wert ist eine Führungsaufgabe.
Das ist der häufigste Irrtum. Gerade Unternehmen zwischen 3 und 15 Mio. EUR Umsatz profitieren überproportional – weil die Entscheidungen hier noch direkten Einfluss auf den Unternehmenswert haben. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
Gerade dann. Eine Übergabe an ein Familienmitglied ist emotional – aber sie ist auch eine unternehmerische Transaktion. Wer übergibt, will sicherstellen dass der Nachfolger auf festem Boden startet. Wer übernimmt, will wissen was er wirklich bekommt. Ein inhaberunabhängiges Unternehmen mit transparenten Zahlen, stabiler Ertragslage und klaren Strukturen ist das beste Geschenk das ein Unternehmer seiner Nachfolge machen kann. Der Kontrollraum hilft Ihnen, genau das zu bauen – unabhängig davon ob am Ende ein Verkauf oder eine Übergabe steht.
30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch. Ich stelle drei Fragen: Wo steht Ihr Unternehmen heute? Was ist Ihr Ziel? Wo liegt der größte Schmerz? Ich sage Ihnen direkt, ob und wie der Kontrollraum helfen kann – auch wenn die Antwort ist, dass es nicht passt. Ich nehme keine Kunden an, bei denen ich keinen klaren Mehrwert sehe.
Jetzt handeln

Jetzt den
Kontrollraum besetzen.

In 30 Minuten finden wir gemeinsam heraus, ob und wie der Kontrollraum für Ihr Unternehmen funktioniert. Ehrlich – auch wenn die Antwort ist, dass es noch zu früh ist.

Ich begleite maximal 8 Unternehmen gleichzeitig. Aktuell sind noch Plätze verfügbar.

Wenn Sie jetzt noch zögern – das ist normal. Aber jedes Quartal ohne Kontrollraum ist ein Quartal in dem Ihr Unternehmenswert ungesteuert bleibt. Das Gespräch kostet Sie 30 Minuten. Der leere Kontrollraum kostet Sie mehr.

Jetzt Wertgespräch buchen

30 Minuten · kein Verkaufsgespräch · ich sage Ihnen auch, wenn es nicht passt

Kontrollraum by feNANCE · ab 1.500 EUR / Monat
Ein interner CFO kostet 120.000–180.000 EUR pro Jahr.
Kontrollraum kostet einen Bruchteil davon – mit vergleichbarer strategischer Wirkung.
30 Tage. Überzeugt oder Geld zurück.
Wenn Sie nach 30 Tagen nicht überzeugt sind, dass der Kontrollraum den richtigen Mehrwert bringt – erhalten Sie Ihr Geld zurück. Mein Wort darauf.
Kostenlos 30 Minuten Unverbindlich Vertraulich