Ihr Lebenswerk verdient den richtigen Preis.
Vier zusätzliche Termine für Inhaber, bei denen Übergabe oder Verkauf in Sichtweite sind: Bewertung, Verkaufsprozess, Due Diligence, Wertsteigerung.
Die meisten Inhaber erfahren den Wert ihres Unternehmens zu spät.
Familienunternehmen suchen bis 2030 eine Nachfolge.
aller Inhaber sind bereits über 55 Jahre alt.
Viele werden nicht verkaufen. Nicht, weil keiner kaufen will. Sondern weil niemand rechtzeitig angefangen hat.
Quellen: IfM Bonn 2025, KfW-Mittelstandspanel
Was ein Käufer zahlt, bestimmt nicht Ihr Gefühl. Sondern neun Merkmale.
Käufer wissen genau, wonach sie suchen. Und was sie vom Preis abziehen. VALUE prüft alle neun.
Steueroptimierung kostet Wert
In VALUE: Ergebnis normalisieren, bereinigtes EBITDA transparent darstellen.
Verquickung mit dem Inhaber
In VALUE: Verquickungen identifizieren, normalisieren, dokumentieren.
Intransparente Buchhaltung
In VALUE: Kontenstruktur käufertauglich aufbereiten.
Inhaberabhängigkeit
In VALUE: Abhängigkeiten sichtbar machen, Plan zum Abbau.
Volatile Marge
In VALUE: Profitabilitätshebel identifizieren.
Kundenkonzentration
In VALUE: Klumpenrisiko bewerten, Gegenmaßnahmen planen.
Lückenhafte Dokumentation
In VALUE: Datenraum aufbauen und aktuell halten.
Keine Wachstumsstory
In VALUE: Planung und Wachstumshebel dokumentieren.
Offene Rechtsfragen
In VALUE: Früh identifizieren, bereinigen lassen.
Nur zusammen mit START.
Ohne belastbare Planung keine belastbare Bewertung. Eine Bewertung ist nur so gut wie die Zahlen, auf denen sie steht. Deshalb setzt VALUE Mission Control START voraus. Das ist keine Verkaufsbedingung, sondern eine fachliche. Sie können VALUE von Anfang an mit START kombinieren oder später anhängen.
Vier Termine bis zum Wertsteigerungsplan.
Aufgesetzt auf die Planung aus START. Mit Ihren echten Zahlen.
Was ist es heute wert? Und warum?
Die meisten Inhaber kennen eine Zahl. Wenige können sie herleiten. Käufer schon.
Wir bereinigen das Ergebnis: Geschäftsführergehalt, private Kosten, Einmaleffekte. Dann rechnen wir Multiplikatoren und DCF und gleichen sie ab. Jeder Werttreiber bekommt seinen Abschlag.
Danach haben Sie eine Bandbreite, die Sie erklären können. In der Bank und in der Verhandlung.
Wie ein Verkauf wirklich läuft.
Kurzprofil, Vertraulichkeitsvereinbarung, Informationsmemorandum, indikatives Angebot, Due Diligence, Kaufvertrag, Closing. Meist sechs bis zwölf Monate, in denen das Tagesgeschäft weiterlaufen muss.
Share Deal oder Asset Deal. Stratege, Finanzinvestor, Management oder Familie. Jeder zahlt für etwas anderes.
Und: Der Preis im Angebot ist nicht der Preis, der auf Ihrem Konto ankommt. Davon gehen Schulden ab, Anpassungen beim Umlaufvermögen, Earn-out und Einbehalte. Wer die Mechanik nicht kennt, verhandelt die falsche Zahl.
Der Käufer prüft alles. Seien Sie vorher dran.
Geprüft werden Qualität des Ergebnisses, Umlaufvermögen, Verschuldung, Steuern, Verträge, Kunden und Personal.
In der Due Diligence wird kein Preis mehr besser. Nur noch schlechter. Jeder Befund wird zum Abschlag, zur Garantie oder zum Einbehalt. Oder der Käufer springt ab.
Deshalb suchen wir die Schwachstellen selbst, bevor er sie findet. Wir bauen den Datenraum auf und richten einen Prozess ein, der ihn aktuell hält.
Danach sind Sie in Tagen auskunftsfähig, nicht in Monaten.
Was Sie bis dahin noch drehen können.
Die neun Werttreiber, bewertet und priorisiert. Dazu das, was Ihr Unternehmen einzigartig macht: die Geschichte, für die ein Käufer mehr zahlt.
Danach haben Sie einen Wertsteigerungsplan nach A, B und C: was bis Programmende erledigt ist, was begonnen ist, was länger dauert. Mit Verantwortlichen und Terminen.
Gut dokumentierte Finanzen reduzieren das Risiko des Käufers. Deshalb zahlt er mehr. Der Unternehmenswert entscheidet sich nicht am Tag des Verkaufs. Er entscheidet sich in den Jahren davor.
Und wenn jemand nach dem Wert fragt, müssen Sie nicht mehr raten.
„Mission Control VALUE ist nichts für mich, wenn …“
Zu kurz, um Wert aufzubauen. Nicht zu kurz für saubere Dokumentation und eine vorbereitete Due Diligence. Was dann noch geht, sage ich Ihnen in der Lagebesprechung.
Eine Zahl für die Schublade. Dafür gibt es Gutachter. VALUE arbeitet am Wert, nicht nur an der Zahl.
Unter 3 Mio. € Umsatz. Dann ist VALUE zu groß. Ich sage Ihnen in der Lagebesprechung, was stattdessen reicht.
Was Sie wissen sollten.
„Ich denke noch nicht an Verkauf — macht VALUE trotzdem Sinn?"
Ja — genau das ist der Punkt. Wer seinen Wert kennt, entscheidet besser: bei Investitionen, beim Personalaufbau, bei Partnerschaften. Und wer früh anfängt, hat die Zeit, Wert aufzubauen statt ihn nur zu dokumentieren.
„Was unterscheidet VALUE von einem M&A-Berater?"
Der M&A-Berater steigt in den Verkaufsprozess ein — mit Erfolgshonorar und Interesse am Abschluss. VALUE beginnt deutlich früher, hat einen festen Preis und ein einziges Ziel: Ihren Wert zum Zeitpunkt der Übergabe. Ich verdiene nichts am Verkauf selbst.
„Wie diskret läuft das ab?"
Vollständig. Nach außen ist es eine externe CFO-Begleitung — das erfordert keine interne Kommunikation. Was Sie mir anvertrauen, bleibt zwischen uns.
„In zwölf Monaten will ich verkaufen — ist es zu spät?"
Für echte Wertsteigerung: ja. Nicht aber für saubere Dokumentation, eine belastbare Bewertung und eine vorbereitete Due Diligence. Sprechen Sie mich an — ich sage Ihnen ehrlich, was noch möglich ist.
Ist der Zeitpunkt richtig?
Das klären wir in 30 Minuten. Vertraulich, ohne Druck — und ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: zu früh oder zu spät.
Wertpotenzial besprechen