Florian Ebert · Ihr externer CFO

Zahlen, die zünden – und Ihren Wert steigen lassen.

Ich bringe Ihre Finanzen auf Kurs, damit Ihr Unternehmen krisenfest, finanzierungsfähig und übernahmefähig ist.

„Seit über 15 Jahren begleitet uns Florian Ebert als externer CFO und hat unsere Finanzplanung und unser Reporting stetig weiterentwickelt.“
Simon Scherer · Geschäftsführer, SRI Rail Invest
Florian Ebert, externer CFO
20+ Jahre
im Finanzbereich
15+ Jahre
als CFO mit operativer Verantwortung
5 Transaktionen
Kapitalerhöhung, 2 Unternehmens­käufe, 2 Unternehmens­verkäufe
> 100 Mio. €
Unternehmensverkauf
als CFO begleitet
Die Ausgangslage

Was man nicht sieht, muss man sich leisten können.

Beim Kontokorrent, den Sie als Finanzierungsinstrument nutzen.
Bei Ausgaben, die sich eingeschlichen haben und nie wieder hinterfragt wurden.
Bei offenen Posten, die niemand nachhält.
Beim Lager, das Ihr Geld bindet.

Und am Ende bei dem Preis, den jemand für Ihr Lebenswerk nennt.

Steueroptimierung kostet Wert.

Was steuerlich optimal ist, ist selten unternehmerisch sinnvoll. Ein kleingerechneter Gewinn senkt Rating und Unternehmenswert gleich mit. Und die Struktur, die steuerlich Sinn ergab – Holding, Betriebsaufspaltung, Verträge zwischen Ihren Gesellschaften – steht bei Finanzierung und Übergabe im Weg.

Privat und unternehmerisch fließen ineinander.

Die Privatimmobilie steht als Sicherheit für den Unternehmenskredit. Der Firmenwagen fährt hauptsächlich privat. Was das Unternehmen tatsächlich verdient, lässt sich so nicht sagen. Auch Ihnen nicht.

Sie entscheiden allein. Immer.

Investition, Einstellung, Kredit: Jede Entscheidung liegt bei Ihnen. Zu Hause wollen Sie nicht darüber reden, im Team können Sie es nicht, und der Steuerberater rechnet rückwärts. Niemand rechnet Ihnen vor, was die Entscheidung bedeutet, bevor Sie sie treffen.

Zahlen für den Jahresabschluss. Blind für Entscheidungen.

Ein Erlöskonto für alles, was das Unternehmen verdient. Fünfzehn Konten für Fahrzeugkosten. Der Steuerberater braucht das so. Für die Steuerung des Unternehmens ist diese Struktur wertlos. Dabei lässt sich die Buchhaltung so umbauen, dass Sie genau die Informationen schnell und direkt bekommen, die Sie für Entscheidungen brauchen.

Marge schwankt. Ursache unbekannt.

Ein Monat gut, der nächste mau: Die BWA zeigt das Ergebnis, nicht den Grund. Was Sie nicht erklären können, können Sie nicht verbessern.

Volle Bücher, enge Liquidität.

Man kann insolvent werden, ohne je einen Verlust gemacht zu haben. Denn es zählt nicht, was Sie verdienen, sondern wann das Geld kommt.

Und irgendwann fragt jemand nach dem Wert.

Der Steuerberater, die Bank, ein Interessent, Ihre Kinder. Sie nennen eine Zahl – und wissen im selben Moment, dass Sie sie sich ausgedacht haben.

Jeder dieser Punkte kostet Wert.

Nicht auf einmal, sondern Jahr für Jahr ein Stück. In der BWA steht das nicht. Im Unternehmenswert schon.

Der Unternehmenswert ist die einzige Kennzahl, die zeigt: Was war. Was ist. Was möglich ist. Und ohne Liquidität ist er null – deshalb fängt Wert bei Cash an und hört dort nicht auf.

Mehr Cash. Mehr Flow. Mehr Wert.

Das Ergebnis

So sieht es aus, wenn es steht.

Nach zwei Monaten steht es. Nach vier ist es Routine.

Mehr Cash

  • Cash-Bestand auf Monate voraus. Der Engpass im April fällt im Januar auf. Nicht im Mai.
  • Eine Finanzstrategie. Welche Finanzierung wofür, wie viel Reserve: festgelegt statt zufällig gewachsen.
  • Darlehen und Sicherheiten im Überblick. Was läuft wann aus, wer haftet wofür.

Mehr Flow

  • Monatsabschluss bis zum 15. Ist gegen Plan und Forecast. Kein Warten, kein Nachreichen.
  • Forderungsmanagement. Gemahnt wird, bevor das Geld fehlt.
  • Unterlagen für Kapitalgeber. Liegen bereit, bevor jemand fragt.

Mehr Wert

  • Entscheidungen mit Gegenrechnung. Durchgerechnet, bevor Sie zusagen.
  • Sie wissen, woran Ihr Wert hängt. Und drehen daran, solange Zeit ist.
  • Lesbar ohne Sie. Zahlen, die auch Bank, Nachfolger und Käufer verstehen.
Woran Sie merken, dass es wirkt
  • Sie schlafen durch, auch wenn Freitag Lohnlauf ist.
  • Sie öffnen die Mail Ihrer Bank, ohne dass sich der Magen meldet.
  • Sie entscheiden über die nächste Investition und grübeln danach nicht mehr.
„Dank feNANCE haben wir erstmals eine detaillierte Cashflow-Planung auf Monatsebene und damit volle Transparenz über unsere Finanzen.“
MHC

Der Steuerberater dokumentiert, was war.
Der M&A-Berater kommt, wenn verkauft wird.

Dazwischen sitzt niemand.
Genau da, wo der Wert entsteht.

Florian Ebert, externer CFO
Warum ich

Dort sitze ich.

Finanzierung löst keine Probleme. Sie verschiebt sie nur.

Ich bin CFO, aber ich denke vom Geschäft her. Finanzen sind wichtig, aber sie sollten in erster Linie aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet werden. Ein CEO nannte das „Business Driven CFO“.

Die Buchhaltung dient dazu, die Zahlen so aufzubereiten, dass sie Entscheidungsgrundlagen liefern. Ein Steuerberater mit sehr vielen Mandanten bekommt das nicht individuell hin, deshalb ist sie meist standardisiert. Ich baue sie so um, dass Sie die Informationen schnell und direkt erhalten.

Über 15 Jahre habe ich operative Verantwortung getragen, davon zehn Jahre bei einem Softwareunternehmen mit Private-Equity-Eigentümer: erst überleben, dann stabilisieren, dann wachsen, auf das Fünffache, aus dem eigenen Geschäft. Dabei habe ich fünf Transaktionen begleitet: eine Kapitalerhöhung, zwei Unternehmenskäufe und zwei Unternehmensverkäufe.

Heute mache ich inhabergeführte Mittelständler krisenfest, finanzierungsfähig und übernahmefähig. Nicht durch Steueroptimierung, sondern durch echte Wertsteuerung. Das Instrument dafür bringe ich mit: feNEXX, entwickelt über 15 Jahre.

Meine Geschichte →
Mission Control START

Mit Mission Control bringen wir Ihre Finanzen in 4 Monaten in eine neue Umlaufbahn.

4 Monate
6 Termine
10.000 € Festpreis

Danach führen Sie selbst weiter – oder ich bleibe im Monatszyklus dabei.

Passt das?

Fünf Fragen an Sie.

Antworten Sie mit einer Zahl oder einem Datum, nicht mit einem Gefühl.

  1. Wie viele Tage nach Monatsende kennen Sie Ihr Ergebnis?
  2. Was kostet Sie 20 % Wachstum an Liquidität – und woher kommt das Geld?
  3. Was schicken Sie Ihrer Bank – und steht darin, was als Nächstes passiert?
  4. Wie viel Ihres Privatvermögens haftet für das Unternehmen – auf den Euro genau?
  5. Wann haben Sie zuletzt eine Entscheidung getroffen, die Sie vorher durchgerechnet hatten?

Zwei oder mehr offen? Dann sollten wir reden.

Nicht der richtige Zeitpunkt bei akutem Liquiditätsengpass – Mission Control baut auf, es löscht keine Brände.

Referenzen

Was Inhaber sagen, mit denen ich arbeite.

„Das Reporting arbeitet effektiv und nachhaltig. Es unterstützt uns beim Reporting gegenüber unseren Kapitalgebern maßgeblich.“
Charles Henri Rüttiger · Geschäftsführer, News Verlag
„So haben wir jederzeit den vollen Überblick über unsere Finanzen und können fundierte Entscheidungen treffen.“
Leonid Mechik · CEO, key2contract GmbH
News Verlag  ·  SRI Rail Invest  ·  MHC  ·  key2contract
Häufige Fragen

Was Inhaber fragen, bevor sie handeln.

„Ich bin doch viel zu klein.“

Genau dafür bin ich da. Große Unternehmen haben einen CFO. Bei 3 bis 15 Millionen Euro Umsatz macht der Inhaber das nebenbei – oder niemand. Ein CFO in Vollzeit lohnt sich da kaum, ein paar Stunden im Monat mit mir schon.

„Das macht doch mein Steuerberater.“

Er dokumentiert, was war – das macht er gut. Er plant nicht, was kommt, und steuert nicht darauf hin.

„Wie viel Zeit kostet mich das?“

Die Termine: rund drei Stunden im Monat. Dazu etwas Zuarbeit – das meiste gibt es schon, ich sage Ihnen genau, was ich brauche.

„Brauche ich neue Software?“

Nein. feNEXX läuft in Excel, ohne Lizenzkosten, und verknüpft, was Sie schon haben. Mehr zu feNEXX →

„Und wenn ich gar nicht verkaufen will?“

Dann steuern Sie trotzdem besser. Der Verkauf ist nur der Tag, an dem es jemand nachrechnet.

Ich sage Ihnen auch, wenn es nicht passt.

30 Minuten. Kostenlos. Keine Agenda, kein Pitch. Wir schauen gemeinsam, wo Sie stehen – und ob ich der Richtige dafür bin.

Lagebesprechung buchen fe@fenance.de

Florian Ebert
Ihr externer CFO