Ich bringe Ihre Finanzen auf Kurs, damit Ihr Unternehmen krisenfest, finanzierungsfähig und übernahmefähig ist.
„Seit über 15 Jahren begleitet uns Florian Ebert als externer CFO und hat unsere Finanzplanung und unser Reporting stetig weiterentwickelt.“

Beim Kontokorrent, den Sie als Finanzierungsinstrument nutzen.
Bei Ausgaben, die sich eingeschlichen haben und nie wieder hinterfragt wurden.
Bei offenen Posten, die niemand nachhält.
Beim Lager, das Ihr Geld bindet.
Und am Ende bei dem Preis, den jemand für Ihr Lebenswerk nennt.
Was steuerlich optimal ist, ist selten unternehmerisch sinnvoll. Ein kleingerechneter Gewinn senkt Rating und Unternehmenswert gleich mit. Und die Struktur, die steuerlich Sinn ergab – Holding, Betriebsaufspaltung, Verträge zwischen Ihren Gesellschaften – steht bei Finanzierung und Übergabe im Weg.
Die Privatimmobilie steht als Sicherheit für den Unternehmenskredit. Der Firmenwagen fährt hauptsächlich privat. Was das Unternehmen tatsächlich verdient, lässt sich so nicht sagen. Auch Ihnen nicht.
Investition, Einstellung, Kredit: Jede Entscheidung liegt bei Ihnen. Zu Hause wollen Sie nicht darüber reden, im Team können Sie es nicht, und der Steuerberater rechnet rückwärts. Niemand rechnet Ihnen vor, was die Entscheidung bedeutet, bevor Sie sie treffen.
Ein Erlöskonto für alles, was das Unternehmen verdient. Fünfzehn Konten für Fahrzeugkosten. Der Steuerberater braucht das so. Für die Steuerung des Unternehmens ist diese Struktur wertlos. Dabei lässt sich die Buchhaltung so umbauen, dass Sie genau die Informationen schnell und direkt bekommen, die Sie für Entscheidungen brauchen.
Ein Monat gut, der nächste mau: Die BWA zeigt das Ergebnis, nicht den Grund. Was Sie nicht erklären können, können Sie nicht verbessern.
Man kann insolvent werden, ohne je einen Verlust gemacht zu haben. Denn es zählt nicht, was Sie verdienen, sondern wann das Geld kommt.
Der Steuerberater, die Bank, ein Interessent, Ihre Kinder. Sie nennen eine Zahl – und wissen im selben Moment, dass Sie sie sich ausgedacht haben.
Nicht auf einmal, sondern Jahr für Jahr ein Stück. In der BWA steht das nicht. Im Unternehmenswert schon.
Der Unternehmenswert ist die einzige Kennzahl, die zeigt: Was war. Was ist. Was möglich ist. Und ohne Liquidität ist er null – deshalb fängt Wert bei Cash an und hört dort nicht auf.
Mehr Cash. Mehr Flow. Mehr Wert.
Nach zwei Monaten steht es. Nach vier ist es Routine.
„Dank feNANCE haben wir erstmals eine detaillierte Cashflow-Planung auf Monatsebene und damit volle Transparenz über unsere Finanzen.“
Der Steuerberater dokumentiert, was war.
Der M&A-Berater kommt, wenn verkauft wird.
Dazwischen sitzt niemand.
Genau da, wo der Wert entsteht.

Finanzierung löst keine Probleme. Sie verschiebt sie nur.
Ich bin CFO, aber ich denke vom Geschäft her. Finanzen sind wichtig, aber sie sollten in erster Linie aus dem operativen Geschäft erwirtschaftet werden. Ein CEO nannte das „Business Driven CFO“.
Die Buchhaltung dient dazu, die Zahlen so aufzubereiten, dass sie Entscheidungsgrundlagen liefern. Ein Steuerberater mit sehr vielen Mandanten bekommt das nicht individuell hin, deshalb ist sie meist standardisiert. Ich baue sie so um, dass Sie die Informationen schnell und direkt erhalten.
Über 15 Jahre habe ich operative Verantwortung getragen, davon zehn Jahre bei einem Softwareunternehmen mit Private-Equity-Eigentümer: erst überleben, dann stabilisieren, dann wachsen, auf das Fünffache, aus dem eigenen Geschäft. Dabei habe ich fünf Transaktionen begleitet: eine Kapitalerhöhung, zwei Unternehmenskäufe und zwei Unternehmensverkäufe.
Heute mache ich inhabergeführte Mittelständler krisenfest, finanzierungsfähig und übernahmefähig. Nicht durch Steueroptimierung, sondern durch echte Wertsteuerung. Das Instrument dafür bringe ich mit: feNEXX, entwickelt über 15 Jahre.
Meine Geschichte →
Danach führen Sie selbst weiter – oder ich bleibe im Monatszyklus dabei.
Antworten Sie mit einer Zahl oder einem Datum, nicht mit einem Gefühl.
Zwei oder mehr offen? Dann sollten wir reden.
Nicht der richtige Zeitpunkt bei akutem Liquiditätsengpass – Mission Control baut auf, es löscht keine Brände.
„Das Reporting arbeitet effektiv und nachhaltig. Es unterstützt uns beim Reporting gegenüber unseren Kapitalgebern maßgeblich.“
„So haben wir jederzeit den vollen Überblick über unsere Finanzen und können fundierte Entscheidungen treffen.“
Genau dafür bin ich da. Große Unternehmen haben einen CFO. Bei 3 bis 15 Millionen Euro Umsatz macht der Inhaber das nebenbei – oder niemand. Ein CFO in Vollzeit lohnt sich da kaum, ein paar Stunden im Monat mit mir schon.
Er dokumentiert, was war – das macht er gut. Er plant nicht, was kommt, und steuert nicht darauf hin.
Die Termine: rund drei Stunden im Monat. Dazu etwas Zuarbeit – das meiste gibt es schon, ich sage Ihnen genau, was ich brauche.
Nein. feNEXX läuft in Excel, ohne Lizenzkosten, und verknüpft, was Sie schon haben. Mehr zu feNEXX →
Dann steuern Sie trotzdem besser. Der Verkauf ist nur der Tag, an dem es jemand nachrechnet.
30 Minuten. Kostenlos. Keine Agenda, kein Pitch. Wir schauen gemeinsam, wo Sie stehen – und ob ich der Richtige dafür bin.
Lagebesprechung buchen fe@fenance.deFlorian Ebert
Ihr externer CFO