In vier Monaten steht Ihre Finanzsteuerung.
Zwei Monate Aufbau, zwei Monate Routine. Danach führen Sie selbst weiter — oder ich bleibe dabei. Kein Bericht. Ein System.
Zahlen haben Sie genug. Was fehlt, ist das Instrument.
Die BWA kommt Mitte des übernächsten Monats. Dann wissen Sie, wie ein Monat lief, der längst vorbei ist. Entschieden wird aber heute.

Das Bankgespräch.
Die Kreditlinie läuft aus. Die Bank will eine Planung für zwei Jahre. Es gibt keine. Also bauen Sie sie am Wochenende zusammen. Die Bank sieht das. Und preist es ein. Oder lehnt ab.
Der große Auftrag.
Endlich der Auftrag, auf den Sie gewartet haben. Material vorfinanzieren, Leute einstellen, 60 Tage Zahlungsziel. Das Geld geht raus, lange bevor es reinkommt. Wachstum kostet zuerst Liquidität. Wissen Sie, wie viel?
Die Einstellung.
Zwei neue Leute, weil die Arbeit da ist. Personal ist Ihr größter Kostenblock. Ob das Geschäft ihn trägt, zeigt sich in zwölf Monaten. Unterschrieben wird heute.
Die Investition.
Die Maschine, die Halle, die Software. Ob sie sich trägt, sagt der Verkäufer. Oder das Bauchgefühl. Wo Ihre Grenze liegt, merken Sie, wenn Sie drüber sind.
Der Steuerbescheid.
Nachzahlung plus Vorauszahlungen, fällig in vier Wochen. Das stand in keiner Planung. Weil es keine gibt.
Das Jahresergebnis.
Im März kommt der Abschluss. Das Ergebnis ist anders als gedacht. Warum, kann niemand in drei Zahlen sagen. Sehen können hätten Sie es im September.
Keine dieser Situationen ist außergewöhnlich. Außergewöhnlich ist, dass jedes Mal wieder von vorn gerechnet wird. Oder gar nicht.
Wer aus dem Bauch entscheidet, entscheidet nicht falsch — er entscheidet blind.
Dieselben sechs Situationen. Nach vier Monaten.
Das Bankgespräch.
Die Planung liegt bereit, bevor die Bank fragt. Sie gehen mit Zahlen ins Gespräch, nicht mit Hoffnung. Das ändert den Ton. Und oft die Konditionen.
Der große Auftrag.
Sie sehen vorher, wie viel Liquidität er bindet und wann sie zurückkommt. Anzahlung und Zahlungsziel verhandeln Sie, bevor Sie unterschreiben.
Die Einstellung.
Jede Stelle ist durchgerechnet, bevor der Vertrag rausgeht. Eintritt, Gehalt, Nebenkosten, bis in die Liquidität.
Die Investition.
Sie kennen Ihre Grenze, bevor Sie sie erreichen. Und wissen, welche Finanzierung zur Investition passt.
Der Steuerbescheid.
Er ist keine Überraschung mehr. Er steht seit Monaten in der Planung.
Das Jahresergebnis.
Am 15. wissen Sie, wie der Vormonat lief. Im September, wie das Jahr ausgeht. Und Sie haben noch drei Monate, etwas zu ändern.
Sechs Termine. Zwei Monate Aufbau. Zwei Monate Routine.
Aufgebaut wird mit Ihren echten Zahlen — keine Platzhalter, kein Musterunternehmen.
- Die sieben Handlungsfelder des F-Tableau
- Finanzanalyse und Kontierung
- Prozesse, Systeme, Buchhaltung
- Ziele festlegen
- Prämissen für GuV und Bilanz
- Darlehenskonten
- Summen- und Saldenliste
- Umsatz, verknüpft mit dem Vertrieb
- Personal und Bilanz
- Planung fixiert
- Businessplan dokumentiert
- feNEXX-Reportingbook live
- Erste Abweichungsanalyse
- Zahlen einspielen
- Abweichungen besprechen
- Forecast fortschreiben
- Zyklus läuft durch Sie
- Fahrplan für danach
Zwischen den Terminen entstehen Finanzanalyse, Planungsmodell, Personalplanung, Dokumentation, feNEXX-Setup und die laufenden Reportingzyklen. Dazu die Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
Rechnet sich das?
START kostet einmal 10.000 €. Beispielrechnungen, keine Versprechen.
Danach: Sie führen die Steuerung selbst weiter. Oder ich bleibe dabei, im Mandat. Mission Control, das CFO-Mandat →
Wenn Übergabe oder Verkauf konkret werden, lässt sich START um Bewertung, Datenraum und Wertsteigerungsplan erweitern. Mission Control VALUE →
Was konkret entsteht.
feNEXX — mit Ihren Daten.
Das Cockpit läuft mit echten Zahlen: Buchhaltung historisch eingespielt, ERP- und CRM-Daten verknüpft, Planung steht. Keine Platzhalter.
Detaillierte Personalplanung.
Jede Stelle, jeder Eintritt, jede Gehaltsveränderung — verknüpft mit GuV und Cashflow. Der größte Kostenblock, endlich planbar.
Integrierte Finanzplanung, dokumentiert.
GuV, Bilanz und Cashflow auf Monatsebene. Prämissen, Annahmen und Sensitivitäten schriftlich festgehalten.
Businessplan-Präsentation.
Lage, Planung, Handlungsempfehlungen — aufbereitet für Bank, Gesellschafter oder Ihre eigene Entscheidung.
Ein Monatszyklus, der läuft.
Reporting bis zum 15., Abweichungen besprochen, Forecast fortgeschrieben — zweimal gemeinsam durchlaufen.
Ein klarer Fahrplan.
Was zuerst, was danach, was in zwölf Monaten — mit Prioritäten, Verantwortlichen und Terminen.
Sieben Fragen. Mein Raster für die finanzielle Lage eines Unternehmens.
Das F-Tableau, veröffentlicht im Buch zur TEMP-Methode. Mit genau diesem Raster beginnt START im ersten Termin.
- Transparenz. Wissen Sie jederzeit, wie lange Ihr Cash reicht?
- Finanzstrategie. Steuern Sie nach Kennzahlen oder nach Bauchgefühl?
- Planung. Können Sie sagen, wie Ihre Liquidität in sechs Monaten aussieht?
- Finanzierung. Hängt alles an einer Hausbank und privaten Sicherheiten?
- Reporting. Bekommen Kapitalgeber strukturierte Berichte oder nur auf Anfrage eine BWA?
- Profitabilität. Wissen Sie, welche Kunden wirklich Geld verdienen?
- Nachfolgefähigkeit. Läuft das Unternehmen auch ohne Sie?
Bei zwei oder mehr Fragen gezögert? Dann ist START der richtige Einstieg.
Lagebesprechung buchenLieber erst selbst prüfen? Tragfähigkeits-Check starten →
„Mission Control START ist nichts für mich, wenn …“
Die Löhne am Freitag sind nicht gedeckt. START baut in vier Monaten ein Instrument. Sie brauchen in vier Tagen eine Lösung. Schreiben Sie mir, dann reden wir über das, was jetzt hilft.
Einmal gebaut, danach nie wieder angesehen. Dafür ist START zu teuer. Es ist ein Instrument, und das wirkt nur, wenn damit gearbeitet wird.
Unter 3 Mio. € Umsatz, keine Darlehen, kein ERP. Dann ist START zu groß. Ich sage Ihnen in der Lagebesprechung, was stattdessen reicht.
Dann haben Sie schon, was START aufbaut.
Und wenn ich einen Controller habe? Kein Ausschluss. Er liefert die Zahlen, ich übersetze sie in Entscheidungen.
Bevor Sie buchen.
„Was ist alles inklusive?"
Alle Termine und Abstimmungen, Einrichtung und Befüllung von feNEXX, Personalplanung, integrierte Finanzplanung auf Monatsebene, schriftliche Dokumentation, Businessplan-Präsentation, zwei begleitete Monatszyklen und die Abstimmung mit Ihrem Steuerberater. Kein Stundensatz, keine Nachberechnung — was vereinbart ist, ist drin.
„Wie viel Zeit kostet mich das?"
Die Termine selbst: rund drei Stunden im Monat. Dazu kommt Zuarbeit — Unterlagen aus Buchhaltung, Vertrieb und Personal. Das meiste davon gibt es schon; wir sagen Ihnen genau, was wir brauchen.
„Kann ich feNEXX danach ohne Sie weiternutzen?"
Ja — das ist ausdrücklich das Ziel. feNEXX gehört Ihnen. Sie können es selbst bedienen, monatlich aktualisieren und für Bankgespräche nutzen. Kein Abo, keine Lizenz, keine Abhängigkeit.
„Muss ich danach Mission Control buchen?"
Nein. START steht für sich. Viele führen feNEXX danach selbst weiter — das funktioniert. Andere wollen, dass jemand jeden Monat dabei bleibt. Das entscheiden Sie am Ende von START — mit allen Zahlen auf dem Tisch.
„Was muss ich vorher haben?"
Eine laufende Buchhaltung und Zugriff auf Ihre Zahlen. Ob die Datenbasis reicht, klären wir in der Lagebesprechung — bevor Sie etwas buchen.
Kein Bericht. Ein System.
30 Minuten. Kostenlos. Ich sage Ihnen ehrlich, ob START der richtige Einstieg ist — oder etwas anderes.
Lagebesprechung buchen